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©IAM-NET.EUSeit der Einführung von Euro 5 und dem Inkrafttreten der GVO sind die Fahrzeughersteller gesetzlich dazu verpflichtet, auch unabhängigen Kfz-Betrieben alle reparatur- und garantierelevanten Informationen zur Verfügung zu stellen. Da der Gesetzgeber von Kfz-Fachwerkstätten verlangt, dass diese Informationen auch genutzt werden, sind Sie verpflichtet, Ihre Kunden über offene Rückrufe / Feldmaßnahmen zu informieren.

Teaser Herstellervorgaben informierenLaut Entscheid des OLG Hamm vom 08.02.2017 muss eine Kfz-Fachwerkstatt die Rückrufaktionen eines Herstellers der von ihr betreuten Kfz-Modelle kennen und den Kunden bei beauftragten Inspektionsarbeiten auf eine für die Verkehrssicherheit seines Fahrzeugs bedeutsame Rückrufaktion und die insoweit gebotenen Reparaturen hinweisen. Das Urteil und was dieses für Sie bedeutet, beleuchten wir in diesem Beitrag.


Teaser GarantiezeitenNatürlich betreuen Sie viele Fahrzeuge, die sich innerhalb der Garantiezeit befinden. Und es kommt vor, dass Sie im Rahmen der Inspektionen Mängel entdecken oder Ihre Kunden Sie darauf ansprechen, die anschließend über die Garantie abgewickelt werden müssen. Was jedoch, wenn der Mangel kurz vor Ablauf der Garantie auftritt und der örtliche Vertragspartner bis zum Ablauf der Garantie keinen Termin frei hat? Wir klären auf!

Bild: © IAM-NET GmbHWer einen Rundum-Service bieten möchte, ist für seine Kunden auch nach einem Unfallschaden da. Dabei beschränkt sich die Arbeit in aller Regel nicht auf die reine Reparatur, sondern es wird oft mit einer "kompletten Unfallabwicklung" geworben. Dabei ist Vorsicht geboten, denn seit Jahren flattern Kfz-Unternehmern wegen derartiger Werbeaussagen immer wieder Abmahnungen ins Haus.


Bild: IAM-NET.EUBei einem Neuwagen Verkauf, sind genaue Angaben über den Verbrauch inkl. des CO2-Labels Pflicht. Die Angaben müssen schon fürs flüchtigen Lesen leicht verständlich und ausreichend groß dargestellt sein – ansonsten drohen Abmahnungen durch z.B. die DUH. Die wichtigsten Fragen und Antworten zur PKW-EnVKV haben wir Ihnen in diesem Wiki zusammengestellt.

GVO sicherheitsrelevante Daten TeilenDie Fahrzeughersteller haben Interesse daran, dass sicherheitsrelevante Daten und Teile (GeKo) Ihrer Fahrzeuge nicht missbraucht werden. Gleichzeitig werden diese Themen rund um Schlüssel, Wegfahrsperre, Airbag-Steuergeräte gerne dazu missbraucht, die unabhängigen Betriebe in Ihrem Dienst am Kunden zu behindern. Wie sehen die Regelungen aus? Was können und müssen Sie tun, um freien Zugang zu erhalten?

Laut uns vorliegenden Informationen führen die Eichbehörden derzeit bei Ad-Blue-Betankungssystemen Kontrollen durch. Die Prüfer ermittelten bei Ad-Blue-Betankungssystemen bereits mehrere Verstöße gegen die Eichpflicht. Aus diesem Grund fassen wir für Sie die rechtliche Situation und die möglichen alternativen Lösungsansätze zusammen.

Nach dem Inkrafttreten der GVO und der Rechtsprechung des BGH vom 25.09.2013, in dem Klartext zur Wirksamkeit von Klauseln in einer Gebrauchtwagengarantie gesprochen wurde, verbreiten sich nun langjährige Eigengarantien mit Kundendienstbeschränkungen bei den vom Fahrzeughersteller zugelassenen Händlern. Wir erklären ob diese zulässig sind und wie Sie mit derartigen Garantien umgehen sollten!

Audi Garantien bleiben erhaltenImmer wieder werden Autofahrer verunsichert: Mal durch bewusste Falschinformation, mal aber auch durch plumpe Werbekampagnen, wie z.B. aktuell durch Audi. Dabei wird oftmals der Faktor Angst eingesetzt: Ein gerne verwendetes Mittel, um zu versuchen dem Autofahrer zu suggerieren, dass sein Auto in die falschen Hände gerät, wenn er nicht in die Werkstätten des Fahrzeugherstellers geht. Es ist Zeit aktiv zu werden!

Bild: IAM-NET.EUEinmal gegebene Garantiezusagen können vom Garantiegeber nur zurückgezogen werden, wenn er gültige Gründe für eine Anfechtung hat. Ist dem Garantiegeber bekannt, dass die Garantiebedingungen nicht eingehalten wurden und gibt dieser trotzdem eine Zusage, dann zählt dies nicht als Anfechtungsgrund. Der Garantiegeber bleibt weiterhin in der Zahlungspflicht, bestätigte das OLG Koblenz am 11.06.2015.

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