fbpx

Bild: IAM-NET.EUWird ein Bewerber zur Probearbeit geladen, ist er auch während dieser Tätigkeit gesetzlich unfallversichert. Das hat das Bundessozialgericht in Kassel (Az. B 2 U 1/18 R) entschieden. Die Behandlungs- und eventuelle Folgekosten eines Arbeitsunfalls hat dann also die zuständige Berufsgenossenschaft zu tragen.

©IAM-NET.EUUpdate: Immer wieder mal kommt es vor, dass an einem Kundenfahrzeug ein wichtiger Service, z.B. der Wechsel eines Zahnriemens, fällig wird, der Kunde die Durchführung jedoch ablehnt. In einem solchen Fall sollten Sie sich dringend schriftlich absichern, damit bei einem Schaden die Angelegenheit nicht als Boomerang auf Sie zurückfällt - vor allem auch innerhalb der Garantiezeit. Wir erklären wie Sie idealerweise vorgehen.

teaser-haftungsausschlussHin und wieder hat jede Werkstatt einen solchen Kunden. Trotz wichtiger ausstehender Services oder erheblicher Sicherheitsmängel will dieser sein Fahrzeug im verkehrsuntauglichen Zustand wieder mitnehmen. Er verweigert schlichtweg die Reparatur. Damit diese Angelegenheit nicht zu Ihren Ungunsten ausgeht, sollten Sie sich unbedingt schriftlich absichern. Wir klären Sie auf, wie Sie sich in einem solchen Fall richtig verhalten.

Bild: IAM-NET.EUAm 07.02.2019 hat der Bundesgerichtshof (BGH) ein wichtiges Grundsatzurteil zur Frage der Nachbesserung von Mängeln im Werkvertragsrecht gefällt. Dabei ging es vorrangig darum, ob die Fristsetzung in bestimmten Konstellationen entbehrlich ist. Dies haben die Richter bejaht. Wir erklären, um welche Fälle es sich dabei handelt.

Bild: IAM-NET.EUAufgrund der hochkomplexen Fahrerassistenzsysteme, mit denen moderne Fahrzeuge ausgestattet sind, nimmt die Zahl der Arbeiten, die eine Sensorkalibrierung erforderlich machen, kontinuierlich zu. Doch nicht jeder Kunde ist dazu bereit, diesen für ihn kostenpflichtigen Schritt durchführen zu lassen. Wir erklären, wie Sie in dieser Situation richtig aufklären und wie Sie Haftungsrisiken vermeiden.

Teaser VerschwiegenheitsvereinbarungUpdate: Ihre Mitarbeiter erhalten im Rahmen ihrer Tätigkeit Informationen zu geschäftsinternen Vorgängen sowie Zugang zu wirtschaftlichen und technischen Daten als auch zu Nutzerkennungen und Passwörtern. Sie als Arbeitgeber haben ein berechtigtes Interesse und auch die Pflicht zur Regelung, dass über diese vertraulichen Informationen Stillschweigen bewahrt wird und Dritte keinen Zugriff erhalten. Nutzen Sie unsere Verschwiegenheitsvereinbarung.

Seite 1 von 5