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Herstellervorgaben: Besser die Wahrheit …oder reichen alternative Fakten?Es gibt Themen, wie zum Beispiel das Kalibrieren von Fahrerassistenzsystemen, zu denen alle Marktteilnehmer verpflichtet sein müssten, die harten Fakten zu kommunizieren. Das betrifft Medien, Großhändler, Werkstattausrüster ebenso wie z.B. Autoglasketten. Alternative Fakten mit dem Ziel einen wirtschaftlichen Vorteil zu erzielen, reichen nicht aus und führen auf Seiten der Werkstätten zu Fehlinvestitionen und hohen Haftungsrisiken.

Bild: IAM-NET.EUSeit Jahren hört man allerhand dazu, wie sich verschiedene Anbieter die “Werkstatt der Zukunft“ vorstellen – und natürlich auch dazu, wie und warum die Werkstätten Ihr Geld bei den Anbietern ausgeben. Gemeinsam mit auserwählten Werkstätten, sogenannten “Check-Points“, möchte ein Hersteller von Diagnosegeräten Diagnose- und Kalibrierdienstleistungen verkaufen. Wir beleuchten das Konzept aus Ihrer Sicht!

Bild: IAM-NET.EUIm Bereich der Werkstattvermittler und Festpreisportale herrscht ein ständiges Kommen und Gehen. So ist 2018 beispielsweise das Portal "Drivemotion" (Carat) auf den Markt gekommen – gerade als sich "Drivelog" von den Kunden verabschiedet hat. Währenddessen hat sich "Caroobi" nun schon recht lange am Markt und in den Medien gehalten. Doch welches Konzept steht hinter diesem Unternehmen und was ist davon zu halten?

Darf Werbung wichtige Fakten verschweigen?Das Thema "Kalibrieren von Fahrassistenzsystemen" ist ein Thema, das derzeit viele Betriebe beschäftigt. Die Informationslage ist bei vielen Betrieben jedoch nicht so gut, dass diese die Aussagen in z.B. Werbevideos und Broschüren auf ihre Belastbarkeit hin überprüfen können. Daher halten wir es für umso wichtiger, dass diejenigen, die diese Medien produzieren, sich an dem, was die Fahrzeughersteller vorschreiben, orientieren.

Teaser erwin.skoda Fehlermeldung Umsatzsteuer IDDie Branche leidet unter der Krise der Autoindustrie. Nur rund 20 Prozent aller Betriebe bewerten laut ZDK ihre Geschäftslage im dritten Quartal als gut. Für das vierte Quartal sind die Aussichten noch schlechter ...und das Jahr 2020 sehen viele auch äußerst kritisch. Wie am Ende eines jeden Jahres, melden wir uns auch mit diesem Unternehmerbrief mit einem mutmachenden Weckruf, denn es geht auch belegbar anders!

Bild: IAM-NET.EUVor rund zwei Wochen haben wir an dieser Stelle den Standpunkt Ihres Unternehmerkollegen Otto Kosmalla veröffentlicht. Diesen möchten wir zum Anlass nehmen, noch tiefer in die Diskussion mit Ihnen einzusteigen. Wir haben daher nachfolgend die wichtigsten Punkte der Debatte zusammengefasst und unsere Standpunkte dazu ausgearbeitet.

Bild: dpa, Kfz-Meisterbetrieb Otto Kosmalla Montage: IAM-NET.EUGVO, Zugang zu den Fahrzeugdaten, Telematik, Herstellerzugänge... In seinem Gastkommentar spricht Ihr Unternehmerkollege Otto Kosmalla aus Niederkassel Klartext! Wir bedanken uns für seinen Standpunkt! zu dem wichtigen Themenbereich, der uns alle angeht, und wünschen Ihnen viel Vergnügen bei der Lektüre. Ihr und Euer Team von IAM-NET.EU.

Bild: IAM-NET.EUCybersicherheit ist kein Modewort, sondern wird in Zeiten von Fahrassistenzsystemen sowie der Entwicklung autonomer Systeme zum kritischen Faktor für die Fahrzeughersteller und auch die Gesetzgebung holt auf. So verlangt die EU-Verordnung 2018/858 ab September 2020 bei neuen Fahrzeugtypen einen Schutz der Fahrzeugelektronik vor unbefugtem Zugriff, ein sogenanntes “Security-Gateway“. Wir erklären, was das für Sie bedeutet!

Bild: ZDFUpdate: Anlässlich der aktuellen Gesetzesinitiative der Bundesregierung, nach welcher der Markt für sichtbare Karosserieteile für Nachbauten geöffnet werden soll, ist es höchste Zeit, die Perspektive derjenigen, die von diesem Vorhaben wirklich betroffen sind, in die Öffentlichkeit zu bringen. Das heißt die der Instandsetzungsbetriebe und der Autobesitzer. Dazu unser Standpunkt!

Bild: IAM-NET.EUAuf einer Veranstaltung der Kfz-Innung Berlin, hat die Deutsche Umwelthilfe (DUH) ihre Ideen für die Abgasuntersuchung der Zukunft vorgestellt. Gemeinsam mit einem ehemaligen Mitarbeiter des Umweltministeriums, hat der Verein eine neue Messung für die Abgasuntersuchung entwickelt. Dazu wäre eine Prüffahrt oder ein neuer Prüfstand notwendig. MAHA präsentierte praktischerweise den passenden Prototypen gleich mit dazu.

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